von Michelle » Sa Jul 31, 2010 18:39
Halllo Leute,
würden Sie je einen Irischen Setter an der Kette leben lassen?
Ja ich weiss… dumme Frage.
Ich kenne einen, ist seit dem 9 Monat im riesigen Garten, wo auch Niemand wohnt, an einer 1m langen Kette, angebunden. Das sind jetzt schon 15 Monate.
Die Story wäre ja aber zu lang,
Ich hatte Möglichkeit mit dem Halter darüber zu reden, leider es hilft nichts. Der Hund lebt dort alleine und außer dass er Futter 1 x am Tag im großen Eimer bekommt, ist er dort Tag und Nacht alleine.
Ich dürfte bis jetzt mit dem Hund Zeit verbringen, aber ich komme halt aus anderem Land, somit bich ich immer extra wegen dem Hund gekommen und habe mit ihm jeden zweiten Monat fast verbracht.
Leider hat mir jetzt der Halter gesagt, ich darf den nicht mehr sehen. und das belastet mich sehr, da ich mit Ihm viel Zeit verbracht habe und jetzt damit zu leben, dass ich weiß, dass irgendwo ein wunderbarer Setter an der Kette lebt, der ja daraus nur Krank wird, macht auch mich krank..
Ich sehe es natürlich alsTierqeulärei, aber eigentlich weiß ich nicht was richtig zu tun wäre, denn auch wenn die Kette 3 M lang sein sollte, wird er da immer alleine sein.
Natürlich noch dazu, dass der Hund sich gewohnt hat und jetzt nach meinem letzten Besuch aufgehört hat zu fressen.
Der Halter denkt es ist lächerlich, dass ein Hund traurig wäre und will davon nichts wissen. Er hat den Hund nur als Stolz-Eigentümer und
für Späßchen und Spaziergänger, wie er sagt, hat er keine Zeit.
Aber ich möchte gerne dem Hund helfen aber keine Ahnung wie.
Und durch Tierschutz- ist mir es auch nicht sicher.
Hätte Jemand Rat?
Michelle
P.S. natürlich ist es mir klar, dass so ein Doppelleben für den Hund nicht einfach ist, aber mindestens konnte er sich- frei bewegen, Spaß haben, in der Hoffnung, dass der Halter es begreift, Die Hoffnung war falsch.